Anschliessend stellten sich unsere drei Clubmitglieder kurz vor und berichteten über ihren beruflichen Werdegang sowie die Herausforderungen auf dem Weg zu ihrer aktuellen Position. Die unterschiedlichen Prägungen und Erfahrungen der Berufsleute dienten als wertvolle Anknüpfungspunkte für die Diskussion.
Ausgehend vom Fokus auf das Thema "Was erwartet die Geschäftswelt von jungen Menschen? Was erwarten junge Menschen von der Geschäftswelt?" wurde die Veranstaltung in zwei Themenbereiche gegliedert:
Die einzelnen Themenblöcke wurden in Gruppen diskutiert und ausgearbeitet. Am Ende präsentierte ein Gymnasiast aus jeder Gruppe die wichtigsten Punkte und Erkenntnisse.
Die Veranstaltung endete mit einem Schlusswort der Schulleiterin Katia Mettler und Almut Eger. Ein herzliches Dankeschön an die Schulleiterin Katia Mettler und Schulleiter Marcel Ottiger sowie an Lions-Club-Mitglied Almut Eger für die Organisation des Anlasses!
Entdecken Sie mehr über die Stiftung Mittelschule Dr. Buchmann hier:
www.gdrb.ch
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Die Finanzierung solcher Wasserprojekte hängt entscheidend von Ressourcen und Geld ab. Die letztjährige Wohltätigkeitsveranstaltung wurde von den Teilnehmern sehr gut angenommen und erbrachte einen Erlös von CHF 10'000, der direkt an SOFDI überwiesen wurde. An der diesjährigen Veranstaltung konnten wir erfreut feststellen, dass dieser Betrag für den Bau von 40 neuen Brunnen verwendet wurde.
Darüber hinaus haben wir zahlreiche handgeschriebene Briefe von Menschen erhalten, die dem Lions Club und unseren Unterstützern für die durch die Brunnen geschaffenen Möglichkeiten danken. Einige dieser Briefe möchten wir Ihnen hier zeigen:
"On behalf of the community and Shanjetso we sincerely thank you for your good work. Our people have been drinking unsafe and unprotected water for a very long time posing a health hazzard and now its very different through your water projects in this community. Nearly all water sources have been built by your skilled engineers and they are very beautiful and attractive wells or rather water sources. I also take this opportunity on behalf of the county gvt of Kakamega to thank you very much and to walcome you again. Thanks a lot. Vichondo Spring is now used by 37 households. Yours at service, Frank Bahati"
"Dear Sir/Madam (...) We the Shimbiro Community of Bulukhombe Village in Makuchi sublocation hereby express our sincere thanks for fresh water spring you have constructed for us. The spring was in poor shape before your coming to support us. It had overgrown with bush of grasses and water would be dirtified when drawing water containers. We also had a challenge of removing the sitted mud and algave during flooding by rain water. Some members could get flu and fever after using the water. Our community of Shimbiro feels happy and safe in using the clean spring water now then. We also have trust in using the clean water for our families. The spring serves twenty six families of 45 adults and 39 children. We therefore express our thanks for the material and labor support that has transferred the spring into a modern one. Yours faithfully, Samson Shitavi, Chairman-Shimbiro Community"
"Dear Sir/Madam; (...) Receive much greetings from us the Mutsulia Village group hoping you are also doing well our good people from SOFDI Association. After greetings we would like to thank you so much for having us in mind in terms of our water spring, before your coming the state of the spring was very pathetic and not in a good condition. Some of the challenges the community faced from the spring were as follows. (i) Long line due to small amount of water flow which led to a quarel and fight among kids. (ii) Dirty and low quality water according to required standards. (iii) Open water points which could lead to poisonous or damage from evil people. (iv) Pathetic trenches, simply not well done. (v) Flooding also caused so many dirty particles accumulating in it which may cause diseases. (vi) Accessibility to the water was not easy for all the members accordingly. Further more, the community after SOFDI has taken chance of protecting and building the spring has enhanced sufficient supply of clean water for drinking. The community is in Jubliation and thankfull for the unwavering support. The water spring is now benefiting more than 100 households interms of fetching water for use. With Alot of humility in our hearts we the Mutsulia community we would like to register our sincere greatfullness for having done us this amazing long-lasting project for our community may. God increase and expand your territories. We wish to thank you in advance... Yours faithfully Mutsulia Village Community"
Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns auf diese Weise unterstützt haben, und freuen uns darauf zu sehen, welche positiven Veränderungen die diesjährigen Spenden bis zur nächsten Veranstaltung bewirken werden.
]]>SOFDI ist eine kleine schweizerische Stiftung, die durch clevere Agrar- und Lehrprogramme Gemeinden im Westen Kenyas mit Knowhow und Tatkraft unterstützt. Es geht um die Erschliessung von Wasserquellen der Nähe von Dörfern, um diese mit sauberem Wasser zu versorgen.
Das ist aus verschiedenen Gründen wichtig. Zum einen verhindert sauberes Wasser die gängigen, von unsauberem Wasser verursachten Krankheiten, zum anderen hat der Zugang zu sauberem Wasser essentielle positive gesellschaftliche Nebeneffekte. Zum Beispiel muss sauberes Wasser nicht mehr kilometerweit hergeholt werden, eine Aufgabe die meist den weiblichen Mitgliedern der Gesellschaft zufällt. Mit Zugang zu sauberem Wasser können die Mädchen nun die Schule regelmässiger besuchen und die Frauen können sich anderweitig produktiv einbringen, was sich wiederum positiv auf den Allgemeinwohlstand und die Selbstbestimmung des Dorfes auswirkt.
Die Erschliessung von Wasserquellen ist primär eine Frage der Ressourcen und daher des Geldes. Während der Pandemie hat unser Club aktiv nach neuen Projekten für eine längerfristige Unterstützung Ausschau gehalten und sich mit mehreren Organisationen unterhalten. SOFDI fand schnell die Zustimmung des Clubs. Zum einen wiegen SOFDI’s wichtigen Programme, zum anderen die extrem effiziente Organisation – mehr als 95% aller gespendeten Gelder fliessen direkt in die Projekte vor Ort und versanden nicht in der Administration.
SOFDI Gründerin Brigitte Frey und CEO Autumn Totton haben ihre Arbeit vor knapp 80 Teilnehmern vorgestellt. Das bezaubernde Esprit Quartett sorgte anschliessend für musikalische Unterhaltung.
Der Anlass im letzten Jahr fand durchaus positive Resonanz bei den Teilnehmern und erbrachte einen Erlös von CHF 10'000, den wir an SOFDI übetweisen konnten. Bei der diesjährigen Veranstaltung erfuhren wir, dass dieser Erlös 40 neue Brunnen ermöglichte. Wir sahen uns ein speziell für den Lions Club gedrehtes Kurzvideo an, in dem sich mehrere Personen für die Spenden bedankten, die die Brunnen möglich gemacht haben. Außerdem haben wir viele handgeschriebene Briefe von Menschen erhalten, die sich beim Lions Club und anderen Personen, die mit dem Club assoziiert sind, für die Unterstützung bedanken, die diese Brunnen ermöglicht hat.
Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns auf diesem Weg unterstützt haben, und wir freuen uns darauf, zu sehen, was die diesjährigen Spenden bis zur nächsten Veranstaltung erreichen werden.
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Wir trafen uns um 19 Uhr am Treffpunkt im Hauptbahnhof, wo uns unser Guide eine Einführung in die Tour gab. Schnell wurde uns klar, dass es an den gewöhnlichen Orten, an denen wir täglich vorbeikommen, noch viel mehr zu sehen gibt. Wir entdeckten verborgene Räume, alte Uhren in neuen Restaurants und liefen durch den Hauptbahnhof von oben nach unten. Wir erkundeten das Dach des Hauptbahnhofs, das für die Öffentlichkeit geschlossen ist, und genossen einen herrlichen Panoramablick über Zürich, mit Blick auf die Limmat und die Altstadt. Hier fanden wir auch den goldfarbenen Mast, der als Nullpunkt für die Entfernungsmessung im Hauptbahnhof dient.
Wir erfuhren auch etwas über die Unterschiede in den Bodenfarben und entdeckten, dass es die Gleise 1 und 2 nicht gibt, was dem britischen System entspricht. Die Wege, auf die uns unser Guide führte, schienen alltäglich zu sein, aber wir sahen sie in einem anderen Licht. Wir wurden auch unterirdisch in die alten Katakomben geführt, wo uns das alte komplexe System erklärt wurde. Insgesamt war es eine sehr interessante Führung, die uns einen anderen Blickwinkel auf einen Ort eröffnete, den wir fast täglich besuchen.
]]>Dank des erfolgreichen Charity-Events des vergangenen Jahres konnten wir stolze 10.000 CHF für die SOFDI-Organisation sammeln – ein bemerkenswerter Erfolg, den wir mit Ihrer Unterstützung dieses Jahr gerne wiederholen möchten. Wir freuen uns auf ihre Anmeldung.
Wann & Wo:
Sonntag, 23. Juni 2024
10.30 bis 14.00
Seehof, Hornweg 28, 8700 Küsnacht ZH
Anmelde-Informationen:
Kosten: CHF 100.-/Ticket (vollumfänglich für SOFDI)
Anmeldung: Tel. +41 44 515 22 23
E-Mail: [email protected]
Anmeldeschluss: 20. Mai 2023
Bitte überweisen Sie den Betrag für alle bestellten Tickets auf unser Konto der Schwyzer Kantonalbank: IBAN CH14 0077 7009 3100 6180 1
Bitte geben Sie uns Namen/Vornamen, Adresse, E-Mail und Tel.-Nr. an, und teilen Sie uns die gewünschte Anzahl Tickets mit.
Wir stellen Ihnen die Tickets nach Eingang der Zahlung persönlich zu. Parkieren in der nahen Umgebung vom Seehof: beim Bahnhof, bei den Kirchen und Schulhäusern und um das Gemeindehaus.
SOFDI
SOFDI ist eine schweizerische Stiftung, die von Brigitte Frei gegründet wurde und von CEO Autumn Totton geleitet wird. Ihr Ziel ist es, die Wasserversorgung in ländlichen Gebieten in Kenia zu verbessern. Obwohl Wasser in der fruchtbaren Region Kenias ausreichend vorhanden ist, sind die meisten Quellen nicht erschlossen. SOFDI hat ein bewährtes Konzept entwickelt, das die Erschliessung von Wasserquellen in der Nähe von Dörfern ermöglicht. Auf diese Weise können sich die Bewohner selbst mit sauberem Wasser versorgen.
Sauberes Wasser ist eine essenzielle Lebensgrundlage. Es verhindert Krankheiten, ermöglicht direkten Zugang zu Wasser vor Ort und erspart kilometerlange Fussmärsche zur Beschaffung. Die dadurch gewonnene Zeit kann produktiver genutzt werden, beispielsweise für den Schulbesuch von Mädchen. All dies trägt massgeblich zur Verbesserung der Lebensqualität in den dörflichen Gemeinschaften bei.
Die Stiftung ist seit vielen Jahren in Kenia aktiv. Das intelligente Konzept zur Erschliessung neuer Wasserquellen hat unseren Club überzeugt, und wir unterstützen SOFDI seit drei Jahren. Die Organisation arbeitet äusserst effizient, wobei mehr als 95% aller gespendeten Gelder direkt in die Projekte vor Ort fliessen und nicht in der Administration.
Entdecken Sie mehr über SOFDI hier: www.sofdi.ch
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